Im Rahmen der Mensch und Computer 2009 findet morgen die Abschlussveranstaltung des BMBF-geförderten Projektes SoftWiki - Distributed, End-user Centered Requirements Engineering for Evolutionary Software Development statt. Workshop: Nutzerinteraktion im Social Semantic Web 08.09.2009: 11:00 Uhr - 16:30 Uhr Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin Unter den Linden 6 Berlin
Workshop: Nutzerinteraktion im Social Semantic Web 08.09.2009: 11:00 Uhr - 16:30 Uhr Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin Unter den Linden 6 Berlin
Die wichtigsten Ergebnisse des SoftWiki - Projektes sind, neben vielen Publikationen über Details des Requirements Engineerings und Semantic Web Technologien,
Die Ergebnisse des Projektes werden ausführlich im Buch Agiles Requirements Engineering für Softwareprojekte mit einer großen Anzahl verteilter Stakeholder Sören Auer, Kim Lauenroth, Steffen Lohmann, Thomas Riechert (Hrsg.) Leipziger Beiträge zur Informatik | Band XVIII ISBN: 978-3-941608-05-4 vorgestellt, welches zur Abschlussveranstaltung in Berlin veröffentlicht wird.
Agiles Requirements Engineering für Softwareprojekte mit einer großen Anzahl verteilter Stakeholder Sören Auer, Kim Lauenroth, Steffen Lohmann, Thomas Riechert (Hrsg.) Leipziger Beiträge zur Informatik | Band XVIII ISBN: 978-3-941608-05-4
Das SoftWiki-Kompetenznetzwerk führt diese Arbeiten mit dem Ziel fort, die Technologien für zukünftige Anwender zur Verfügung zu stellen. Es zeichnet sich durch eine interessante Kombination seiner Mitglieder aus. Mit den Universitäten Duisburg-Essen und Leipzig verfügen wir ausgezeichnetes wissenschaftliches Know-how. RE-Werkzeughersteller (QA-System, ProDV) und Anwender vor allem im Bereich Web-Engineering und E-Government (T-Systems MMS, Lecos GmbH) stehen als Entwicklungspartner für zukünftige Weiterentwicklung und den industriellen Einsatz zur Verfügung.
Seit 2006 erarbeitet der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Seminar mit Förderung durch das Rektorat der Universität Leipzig einen Katalog (d.h. eine Datenbank) der Professoren, die im 19. und 20. Jahrhundert an der Universität Leipzig tätig waren.
Anlässlich des 600-jährigen Bestehens der Universität Leipzig soll diese Datenbank über das Internet einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. Dazu wurde in Kooperation mit dem Institut für Informatik eine browsergestützte Anwendung zum Durchstöbern und gezielten Durchsuchen der Datenbank entwickelt. Das Institut für Informatik wird dabei einerseits durch eine Projektgruppe zum Erstellen dieser Anwendung sowie durch eine weitere Gruppe repräsentiert, welche im Rahmen eines Datenbankpraktikums die ursprüngliche Datenbank des Projektes modernisierte.
Es kommen aktuelle Technologien des Semantic Web, wie RDFS und OWL, zum Einsatz. Eine optimale Vorbereitung zukünftiger Forschungsprojekte, die mit dem Professorenkatalog verfolgt werden können, ist dadurch gegeben.
http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/
Semantische Technologien ziehen mehr und mehr in Web- und Unternehmensanwendungen ein. Mit der Arbeitsgruppe AKSW der Universität Leipzig gibt es ein Team in der Region Halle-Leipzig, welches an zentralen Bausteinen für das semantische Daten-Web mitwirkt. Dazu gehören u.a. das Wikipedia-Wissensextraktions-Projekt DBpedia, das Semantifizierungs-Plugin für Webanwendungen Triplify und das semantische Daten Wiki OntoWiki.
Gemeinsam mit den Unternehmen Netresearch, Business Intelligence GmbH und Ebrosia arbeitet die Universität Leipzig in den nächsten beiden Jahren daran soziale, semantische Anwendungen in Intranet, Internet und E-Commerce-Anwendungen zu integrieren. Ziel des Projektes ist es darüberhinaus Innovationen im Umfeld semantischer Technologien als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen der Region zu etablieren. Dazu sind umfassende Wissens- und Technologietransfer Vorhaben angedacht.
Der Semantic Web Day lädt interessierte Unternehmen ein, die Potentiale semantischer Technologien kennen zulernen.
Wo und Wann: Mediencampus Villa Ida Karte; 29. April 2009, 9–18 Uhr
Im Programm des Semantic Web Tages ist auch die Präsentation der Historischen Datenbank des Professorenkatalogs Leipzig.
Wordcamp 2009 - Raum London 17 Uhr
COfundOS.org bietet eine Plattform zur Verwirklichung von Open-Source-Software Ideen. Ziel ist es innerhalb einer Online Community Geld für die Realisierung solcher Projekte zusammenzutragen und Anforderungen zu erheben und zu diskutieren. Die Plattform wurde innerhalb der Session vorgestellt und mögliche Beispiel wie die Entwicklung von WordPress-Plugins diskutiert.
Wordcamp 2009 - Raum London 16 Uhr
Das Web sollte sich nach dem Web 2.0 der großen Applikationen wie Flikr, YouTube oder Wikipedia, wieder zu einem verteilten Web entwickeln, in dem Informationen nicht nur durch den Menschen, sondern auch durch Maschinen interpretierbar sind. WordPress könnte in diesem Netz eine interessante Applikation darstellen. Zum einen bietet es bereits jetzt eine strikte Trennung verschiedener Inhaltstypen wie Seiten, Artikel oder Bilder, zum anderen können diese z.B. durch Kategorien und Tags einfach ausgezeichnet werden. In der Session wurde diese Idee vorgestellt und diskutiert.
Am 14.Februar 2009 werden wir auf dem Wordcamp 2009 in Jena anzutreffen sein. Wir freuen uns schon auf die vielen interessanten Vorträge und Gespräche.
Im Gepäck habe ich auch Präsentationen von OntoWiki und COfundOS.
Heute gings los. Unser erster Kundentermin ist erfolgreich verlaufen. Wir sind auf seinen neuen Internetauftritt gespannt und für weitere Nachfragen auch telefonisch zu erreichen.
Die Präsentation einer sehr renommierten Diplom-Germanistin mit ihrer Praxis zur Therapie von Legasthenie und Dyskalkulie wird demnächst in einem WordPress-Format erscheinen. Das Wichtigste hier werden die Informationen zu den angebotenen Leistungen, aktuelle Informationen für Schüler, Eltern und Lehrer sein, sowie natürlich die Kontaktdaten.
Der bisherige Beratungsaufwand betrug 2 Stunden.
Über 30 Kurzfilmprogramme eröffnen Blicke auf eine andere Filmgeschichte, die sich in kleinen Kinos, Wohnzimmern, Klassen- und Vereinsräumen abspielte.
http://www.schmalfilmkino.de/
CineGraph Babelsberg, Berlin-Brandenburgisches Centrum für Filmforschung e.V., gegründet 1991 in Babelsberg, fördert die Erforschung des deutschen Films und berät und unterstützt filmwissenschaftliche Forschungsvorhaben. Die Ergebnisse werden Fachleuten und einer filmhistorisch interessierten Öffentlichkeit in Form von Filmvorführungen und Publikationen zugänglich gemacht. Der Verein arbeitet dabei mit CineGraph, Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V. und den im Kinematheksverbund zusammengeschlossenen Filmarchiven, insbesondere dem Bundesarchiv-Filmarchiv, dem Filmmuseum Berlin – Deutsche Kinemathek und dem Deutschen Filminstitut – DIF sowie anderen Archiven und kommunalen Kinos zusammen.
http://www.filmblatt.de/